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Tipps zu Gesundheit und Nachhaltigkeit

  • Direkt beim Produzent tiefgekühltes Gemüse hat nicht nur den Vorteil, dass keine wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen, sondern auch, dass auf der Vertriebskette weniger Schwund durch Haltbarkeitsprobleme anfällt. Der Energieverbrauch durch das Tiefkühlgerät kann vernachlässigt werden, wenn dessen Füllgrad steigt. Dann wird nämlich noch weniger zusätzliche Energie verbraucht als bei mit Luft gefülltem Tiefkühler bzw. Eisfach.
  • Gemüse, das nicht geschält werden muss, wird meist gewaschen. Jedoch lassen sich durch Wasser kaum Bakterien von der meist sehr rauhen Oberfläche lösen. Sie können also Wasser und Energie sparen, indem Sie das Gemüse, entweder mit der Gemüsebürste reinigen oder es nur von grober Verschmutzung befreien, wenn es sowieso gekocht oder gebraten wird. Denn hier werden die Bakterien sowieso abgetötet. Wenn Sie Bedenken haben, es könnten sich Pflanzenschutzmittel auf der Oberfläche befinden, schützen Sie sich am besten, indem Sie Gemüse aus biologischem Anbau kaufen.
  • Wenn Sie den Energieverbrauch der Gemüse-Produktion und ihren CO2-Fussabdruck niedrig halten möchten, kaufen Sie bitte bevorzugt regionale und saisonale Produkte. Je exotischer das Gemüse, desto mehr Energie wird durch Lagerung und Transportwege aufgewendet.
  • Gemüse – vor allem Hülsenfrüchte – enthalten Lektine. Das sind die Stoffe, die die Pflanzen gegen Fressfeine entwickelt haben. Gelangen sie über den Darm ins Blut, behindern sie den Sauerstoff- und Nährstofftransport und werden daher auch als Anti-Nährstoffe bezeichnet. Lektine können durch Fermentierung und Kochen zerstört werden. Deshalb schmeckt und die mehrfach aufgewärmte Bohnen- oder Kartoffelsuppe besonders gut. Unsere unterschiedlichen Blutgruppen kommen mit diesen Stoffen unterschiedlich gut zurecht. In der Regel ist eine gemüsereiche Ernährung aufgrund ihrer Vorteile trotzdem immer einer gemüsearmen vorzuziehen, auch wenn es sich um rohes Gemüse wie z. B. Tomaten handelt, denn meist ist die Dosis eher gering! Lauch, Zwiebeln, Knoblauch und ähnliche Gemüsesorten, die ätherische Öle zur Abwehr von Fressfeinden nutzen, sind nicht nur ganz besonders gesund, sondern auch noch lektinfrei! Nutzen Sie den Blutgruppen-Filter unseres Einkaufszettel-Generators oder besuchen Sie unsere Seiten zur Blutgruppen-Diät.

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